Zur Startseite
startseite | nofalldienste | geschäftsstelle | sitemap | impressum
 
 
   

Basellandschaftlicher Apotheker-Verband

Frau Nadine Minder, lic.iur.
Elisabethenstrasse 23
4051 Basel

Fon 061 273 86 71
Fax 061 273 86 73

01.10.2012
Richtig oder falsch?

«Wenn es Frauen gut geht, haben sie doch wenigstens Migräne!» – Sie sind solche Sprüche leid? Wir räumen mit den Vorurteilen auf und zeigen, wie Sie mit Kopfschmerzen im Alltag umgehen können. Dr. pharm. Mounja Schröder, Apothekerin

Wenn eine Krankheit mit Vorurteilen belastet ist, dann die Migräne. Wer kennt sie nicht, die Geschichten von Tante Erika, die sich Onkel Toni mit dem Verweis auf ihre Migräne entzog oder von Brigitta, die immer dann Migräne bekam, wenn grosse Ereignisse ihren Einsatz erforderten oder von Sandra, die ihre Teamkollegen immer in den heissesten Phasen eines Projektes im Stich liess, um ihre Migräne zu kurieren. Betroffene leiden weniger unter den schmerz-haften Krankheitsattacken selber als unter der Stigmatisierung, «eingebildete Kranke» zu sein. Sie leiden unter dem Gefühl, nicht ernst genommen zu werden und der Angst, genau dann eine Attacke zu erleiden, wenn man sie am wenigsten braucht. Im folgenden Artikel stellen wir den wichtigsten Vorurteilen die Fakten entgegen.

Migräne ist Frauensache.
Falsch. Auch Männer und sogar Kinder können betroffen sein. Allerdings leiden Frauen zwei- bis dreimal häufiger als Männer an dieser Kopfschmerzart. Über 90% der Migränepatientinnen erleben ihre erste Migräneattacke zwischen 30 und 50 Jahren und sind somit während ihrer produktivsten Lebensphase am stärksten betroffen. Mit zunehmendem Alter geht die Häufigkeit der Migräne bei Frauen stark zurück und nähert sich derjenigen der Männer an.

Jeder hat mal Kopfschmerzen, das ist nichts Besonderes.
Richtig und falsch. 60 bis 80 Prozent der Bevölkerung leiden zeitweise unter Kopfschmerzen, nur 10 Prozent davon konsultieren deswegen einen Arzt. Doch Kopfschmerz ist nicht gleich Kopfschmerz. Die internationale Kopfschmerzgesellschaft IHS unterscheidet über 160 Arten von Kopfschmerzen! In 90% der Fälle haben die Kopfschmerzen keinen sichtbaren, fassbaren Ursprung und die Linderung der Schmerzen steht im Vordergrund. Diese Schmerzen sind nicht lebensbedrohlich, können aber je nach Intensität und Dauer die Lebensqualität der Betroffenen stark beeinträchtigen. Bei unzureichender oder falscher Behandlung können die Schmerzen sogar chronisch werden. Spannungskopfschmerzen (69%), Migräne (19%) und Cluster-Kopfschmerz (0.1%) fallen in diese Kategorie. Mit einem guten Kopfweh-management kann die Anzahl der Kopfwehtage und deren Schmerzintensität deutlich gesenkt werden. Wertvolle Tipps und Informationen hierzu kann die Apotheke geben.
In 10% der Fälle liegt eine andere Erkrankung vor (Infektion, Entzündung, Blutungen, Verletzung, Tumor usw.). Diese Kopfschmerzen können auf schwere, zum Teil auch lebensgefährliche Störungen wie beispielsweise Hirnblutungen hinweisen und müssen unbedingt abgeklärt und behandelt werden. Treten Kopfschmerzen erstmalig auf, sind sie in ihrer Art und Dauer unüblich oder so stark wie noch nie, schwer beängstigend, lageabhängig, explosionsartig oder über Wochen langsam zunehmend, sind sie nach einem Trauma, Husten oder beim Geschlechtsverkehr entstanden, sind sie evtl. sogar begleitet von Warnsignalen wie Fieber, Bewusstseinsstörungen oder neurologischen Ausfällen, sollten Sie sofort Ihre Vertrauensapotheke oder Ihren Arzt aufsuchen.                    

Jede Migräne ist anders
Richtig. Die Migräne hat viele Gesichter, sie ist facettenreich und individuell und äussert sich in einer Reihe von Beschwerden. Dazu gehören allgemeines Unwohlsein, Konzentrationsschwierigkeiten oder Sehstörungen. Meistens bilden die pulsierenden, pochenden Kopfschmerzen das Hauptsymptom. Das muss aber nicht so sein. In manchen Fällen sind andere Beschwerden wie Übelkeit und Erbrechen viel ausgeprägter als die Kopfschmerzen. Es gibt sogar Migräneformen, die ganz ohne Kopfschmerzen ablaufen. Der Schmerz kann in jedem Bereich des Kopfes auftreten und sowohl innerhalb einer Attacke als auch von Attacke zur Attacke die Seite wechseln. Typisch für die Migräne sind auch Begleitsymptome wie Licht- und Lärmempfindlichkeit.
Ausserdem haben einige Migräniker sogenannte Aura-Symptome, wie Flimmerphänomene im Blickfeld, Schwindel, Kribbeln in Beinen oder Armen, Muskelschwächen, Störungen in den Bewegungs-abläufen oder Schwierigkeiten beim Sprechen. Die Aura-Symptome bauen sich innerhalb von fünf bis zwanzig Minuten auf und klingen nach spätestens einer Stunde vollständig ab, wonach innerhalb einer Stunde die Kopfschmerzphase einsetzt. Einmal begonnen kann eine Aura nicht unterbrochen werden. In dieser Zeit dürfen auch keine Medikamente eingenommen werden. Die Migräne mit Aura ist seltener und auch oft kürzer als die ohne Aura.
Welche Facetten auch immer im Vordergrund stehen, die Migräneattacke ist eine Krise und dauert vier bis 72 Stunden an, wobei die Schmerzintensität von mittelstark bis sehr stark reicht und die Beschwerden so ausgeprägt sein können, dass der Betroffene seiner Arbeit nicht nachgehen kann.

Migräne und Spannungskopfschmerzen unterscheiden sich deutlich.
Falsch. Jeder Patient hat seine eigene Migräne. Aufgrund dieser Vielfalt ist es nicht immer einfach, eine Migräne zu erkennen und von einem Spannungskopfschmerz zu unterscheiden. Viele Migränepatienten leiden zwischenzeitlich auch an Kopfweh vom Spannungstyp. Nicht selten gibt es zudem einen fliessenden Übergang vom Spannungs-kopfweh zur Migräne. Weil es keine diagnostischen Tests gibt, die eine Migräne oder ein Spannungskopfweh nachweisen, entscheidet die Anamnese über die richtige Diagnose. Ein Gespräch mit dem Apotheker oder mit dem Arzt kann Klarheit schaffen.

Die Migräne tritt immer unerwartet auf, wenn man sie am wenigstens brauchen kann.
Falsch. Etwa ein Drittel der Patienten berichtet über Vorboten, die dem Kopfschmerz mehrere Stunden oder sogar ein bis drei Tage vorausgehen. Es treten Stimmungsschwankungen, depressive Verstimmung, Müdigkeit und Heisshunger auf, besonders auf Süssigkeiten oder auf fette Nahrung. Nach dem Abklingen der Kopfschmerzen, während der sogenannten Erholungsphase, sind manche Patienten ein bis zwei Tage lang aktiver als sonst, die Stimmung kann euphorisch sein, der Appetit reduziert. Andere hingegen leiden an Müdigkeit, Erschöpfung und Niedergeschlagenheit.
Subjektiv gesehen kann es tatsächlich sein, dass die Migräne immer dann auftritt, wenn etwas Grosses bevorsteht und wenn man sie am wenigsten braucht. Im Beruf bekommen viele Migräniker deshalb unangenehme Kommentare zu hören wie «man müsse sich auch mal zusammenreissen» usw. Doch genau das geht bei Migräne nicht. Migräne haben, bedeutet das Gegenteil von «sich permanent zusammenreissen». Es ist ein Alarmsignal des Körpers: Nun gilt es, in sich hineinzuhören, um ganz Ohr für die Bedürfnisse seines Körpers zu sein. Es ist eine Pause nötig, fern von Licht und Lärm. So betrachtet, tritt die Migräne also immer dann auf, wenn der Körper es für notwendig hält.

Die Migräne verschwindet meist mit den Wechseljahren.
Richtig. Bei Frauen besteht eine enge Beziehung zwischen dem Auftreten von Migräne und dem Hormonzyklus. Sie beginnt in der Pubertät, tritt verstärkt während der Mens-truation auf, wird während einer Schwangerschaft schwächer und verschwindet mit der Menopause. Ein kleiner Prozentsatz der Frauen stellt allerdings auch ein Anhalten oder eine Verschlimmerung der Migräne während der Schwangerschaft fest.
Auch die Einnahme von Hormonpräparaten zur Empfängnisverhütung oder zur Behandlung von Wechseljahr-beschwerden kann Migräne auslösen bzw. eine bestehende Migräne verschlechtern. Gering dosierte Antibaby-pillen werden aber im Allgemeinen gut vertragen. Bei einigen Frauen bringt die Pille sogar Verbesserungen mit sich. Allerdings sollten Patientinnen mit Aura-Migräne aufgrund des erhöhten vaskulären Risikos keine Antibabypille einnehmen. In der Apotheke kann man sich ausführlich über diese Zusammenhänge informieren.

Schokolade kann eine Migräne auslösen.
Richtig. Tyraminreiche Lebensmittel wie Schokolade oder Hartkäse werden mit der Auslösung von Migräneanfällen in Verbindung gebracht. Im Allgemeinen ist die Auslösung aber komplex und von Patient zu Patient unterschiedlich. Meistens sind Stress oder Reizüberflutung die Ursache, aber auch das Nachlassen von Stress kann eine Migräne-attacke auslösen. Manche Patienten klagen darüber, dass sie fast immer am Wochenende, nach langem Ausschlafen oder im Urlaub eine Migräne haben, eben dann, wenn die Anspannung runterfährt und die Resten der Stresshormone sich ausbreiten.
Bei Frauen spielen Hormonschwankungen eine grosse Rolle. Weitere Auslöser sind Änderungen im Schlaf-Wach-Rhythmus, flimmerndes Licht, Gerüche, der Aufenthalt in verrauchten Räumen, Wetterumschwung und Alkohol, insbesondere Rotwein. Das Führen eines Kopfwehtagebuchs kann helfen, den Migräneauslösern auf die Schliche zu kommen. In der Apotheke sind diese Tagebücher erhältlich.

Bewegung an der frischen Luft tut gut.
Richtig und falsch. Ein Spaziergang an der frischen Luft und Ausdauersportarten wie Langlauf, Joggen, Radfahren oder Schwimmen wirken sich positiv sowohl auf Migräne wie auch auf Spannungskopfschmerzen aus. Bei der Migräne gilt dies allerdings nur vorbeugend. Während der Migräneattacke verschlimmern körperliche Aktivitäten die Beschwerden. Liegen in einem dunklen, ruhigen Raum ist hingegen sehr empfehlenswert. Auch das Auflegen kalter Kompressen auf die Stirn und das Einreiben von Pfefferminzöl im Bereich der Schläfen, des Scheitels und des Nackens oder ein doppelter Espresso mit Zitronensaft können Linderung verschaffen.

Migräne ist nicht heilbar.
Leider richtig. Dennoch lässt sie sich in den meisten Fällen gut behandeln. Das Führen eines Kopfschmerz-tagebuchs hilft den Patienten (besonders zu Beginn der Erkrankung) zu erkennen, wodurch die Migräne ausgelöst wird, wie Migräne von anderen Kopfschmerzen unterschieden werden kann und welche Arzneimittel am besten helfen. Es gibt eine breite Palette von freiverkäuflichen und rezeptpflichtigen Medikamenten, und es gilt, mit Hilfe Ihrer Apothekerin das Richtige zu finden. Durch Änderung des Lebensstils wie z.B. Stressabbau, dem Vermeiden von Migräne fördernden Lebensmitteln, dem Einhalten eines regelmässigen Schlaf-Wach-Rhythmus auch am Wochenende und durch mehr Bewegung lässt sich die Zahl der Anfälle verringern. Im Falle eines Migräneanfalls ist es wichtig, bei den ersten Anzeichen mit Medikamenten in ausreichend hoher Dosierung gegen das drohende Schmerzfiasko vorzugehen.
Zur Verhinderung von Anfällen haben sich auch Körpertherapien und Entspannungstechniken bewährt. Manche Neurologen empfehlen vor allem «aktive» Methoden, z.B. progressive Muskelrelaxation (nach Jacobson), Alexandertechnik, Feldenkrais, Yoga, autogenes Training, Tai-Chi oder Qi Gong. Wichtig ist vor allem, eine Technik zu finden, die einem wirklich zusagt. Manchen Betroffenen hilft auch Akupunktur oder Neuraltherapie. Die «einzige wahre Methode», die jedem hilft, gibt es aber nicht! Da gilt es herauszufinden, was einem am besten hilft.
Bei Patienten mit drei oder mehr Migräneattacken pro Monat und denjenigen, die ungenügend auf die Akuttherapie ansprechen und unter erheblichen Einschränkungen der Lebensqualität leiden, kann neben den nicht medikamentösen Massnahmen eine Migräneprophylaxe mit Medikamenten hilfreich sein, um Häufigkeit, Schwere und Dauer der Attacken zu reduzieren. Verschiedene Medikamente u. a. auch Magnesium, Vitamin B2 oder Pflanzen wie Pestwurz stehen zur Verfügung. Klar, dass auch hier die Beratung in der Apotheke hilft.

Medikamente können selber Kopfschmerzen verursachen.
Richtig. Ein zu häufiger Gebrauch von Schmerz- und Migränemitteln löst auch Kopfweh aus. Meist sind die Schmerzen dumpf und drückend, sind schon beim Aufwachen vorhanden und halten den ganzen Tag an. Betroffene sollten allerhöchstens an zehn Tagen pro Monat Kopfschmerz- und Migränemittel einnehmen. Was darüber hinausgeht, ist zu viel. Suchen Sie auf jeden Fall Rat bei Ihrem Arzt oder Apotheker.

Unterscheidung verschiedener primärer Kopfschmerzarten:

 

Migräne

Spannungskopfschmerz

Cluster-Kopfschmerz

Medikamenteninduzierte Kopfschmerzen

Lokalisation

Meist einseitig

Beidseitig

Immer einseitig, meist hinter oder über einem Auge

Meist beidseitig

Dauer

4 bis 72 Stunden

Minuten bis Tage

Minuten bis Stunden

Anhaltend

Intensität

Stark

Leicht bis mässig

Unerträglich

Leicht bis mässig

Häufigkeit

Ein- bis zweimal im Jahr
bis sechsmal/Monat

Episodisch, weniger als
15 Tage/Monat, kann
chronisch werden

Über 4–12 Wochen mehrmals täglich, kann chronisch werden

Ganztägig

Schmerz-charakter

Pulsierend, pochend,
hämmernd

Dumpf, drückend, ziehend

Einschiessend, stechend,
«wie Messer»

Unterschiedlich,
meist dumpf, drückend

Arbeits-unfähigkeit

Meist

Selten

Ja

Selten

Begleit-symptome

Übelkeit, Erbrechen, Licht- und Lärm-empfindlichkeit,
evtl. Aura, Verschlechterung bei Bewegung

Keine, Besserung
bei Bewegung

Übelkeit, Licht- und Lärmempfindlichkeit, Tränenfluss, hängendes Augenlid, laufende Nase

Selten leichte Übelkeit

Auslöser

Stress, Hormonschwankungen, Alkohol, Änderungen im Schlaf-Wach-Rhythmus u. v. m.

Stress, ungesunde Lebens-weise, Wetterumschwung

Stress, Alkohol, oft unbekannt

Regelmässige Einnahme
von Schmerz- oder
Migränemitteln

Zehn Tipps für Migränekranke:

–  Behalten Sie Ihren Schlaf-Wach-Rhythmus bei.
Vor allem auch am Wochenende. Denn Änderungen können eine Attacke auslösen.
– 

Meiden Sie Ihre persönlichen Migräneauslöser.
Vermutlich wissen Sie selbst am besten, wodurch ihre Attacken ausgelöst werden. Meiden Sie darum solche Störfaktoren, wie zu viel Käse, Schokolade, Alkohol und Nikotin. Dies ist nicht nur gut für den Kopf, sondern auch insgesamt besser für die Gesundheit.

–  Meiden Sie Saunabesuche.
Die starken Temperaturschwankungen können eine Attacke auslösen. Bringen Sie Ihren Kreislauf anderweitig auf Trab
–  Treiben Sie gesunden Sport.
Gehen Sie joggen oder spazieren, radeln oder schwimmen. Das hilft beim Entspannen.
–  Hetzen Sie nicht in den Urlaub.
Warum soll man sofort am Abend des letzten Arbeitstages mit vielen anderen auf der Autobahn gleichzeitig richtig Süden rasen?
–  Planen Sie Ihren Tagesablauf.
Unverhofft kommt der Kopfschmerz zwar oft, aber vor allen Dingen bei denen, die sich selbst zu viel vorgenommen haben. Planen Sie nur Dinge ein, die Sie wirklich an einem Tag schaffen können.
–  Lernen Sie «Nein» sagen.
Lassen Sie sich nicht zu Dingen drängen, die Sie nicht wollen. Das bringt Sie nur unnötig in Stress und Stress löst Migräneattacken aus.
–  Brauchen Sie wirklich so viele Prinzipien?
Die mögen zwar helfen – aber Sie sollten öfter mal alle Fünfe gerade sein lassen.
–  Bitte keinen 48-Stunden-Tag.
Überfordern Sie sich nicht.
–  Bitte mehr geniessen…
Die Zeit geht auch ohne Eile viel zu schnell vorbei.
  (nach Empfehlungen der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft)
   

Migräne bei Kindern
Migräne tritt bei 2–4% aller Kinder auf, wobei Mädchen und Jungen im gleichen Ausmass betroffen sind. Die Symptome unterscheiden sich deutlich von der Migräne bei Erwachsenen. Häufig stehen starke Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen und Schwindel im Vordergrund. Kopfschmerzen können beidseitig auftreten oder ganz fehlen. Die Attacken sind kürzer als bei Erwachsenen, dauern aber mindestens eine Stunde an.
Mit zunehmendem Alter passen sich die Beschwerden allmählich dem Krankheitsbild der Erwachsenen an. Etwa die Hälfte der Kinder und Jugendlichen mit Migräne werden auch im Erwachsenenalter an Migräne leiden. Es ist wichtig, dass die Eltern gut über die Migräne und ihre Behandlungsmöglichkeiten informiert sind. So können sie ihr Kind optimal unterstützen. Apotheker/innen sind auch hier dir richtigen Ansprechpersonen.

Nützliche Adressen für Patienten
Migränetelefon 061 423 10 80 jeden Dienstag bis Donnerstag von 9:00 bis 12:00 Uhr richtet sich in erster Linie an Migräniker und an Personen in ihrem Umfeld (Angehörige, Mütter von betroffenen Kindern, Arbeitgeber, soziale Institutionen).
www.headache.ch: Schweizerische Kopfwehgesellschaft.
www.migraine-action.ch (Förderverein Migräne Action)
www.kopfwww.ch (Kopfwehzentrum Hirslanden)
www.stiftung-kopfschmerz.de (Stiftung Kopfschmerz)
www.schmerzhilfe.de (Deutsche Schmerzhilfe)
www.dmkg.org (Deutsche Migräne- und Kopfschmerz-Gesellschaft)

Quelle: astreaApotheke, Ausgabe 10/2012



Übersicht aller aktuellen Einträge
Zurück zur Homepage