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Kopfschuppen

Kopfschuppen sind mehrere hundert Hautzellen, die sich zusammenballen und auf dem Kopfboden sichtbar werden. Jeder Mensch hat Schuppen, nur im Normanfall sind sie nicht sichtbar. Unsere Haut erneuert sich nämlich dauernd innert 4 Wochen und stosst tote Hautzellen aus der Tiefe der Haut and die Oberfläche als Hornzellen ab.

Ist dieser Erneuerungsprozess beschleunigt, so werden diese toten Hornzellen als Schuppen sichtbar. Tritt zusätzlich ein Juckreiz auf, so kann noch ein Pilzbefall vorliegen. Hierbei handelt es sich häufig um einen harmlosen Hefepilz, der sich gerne vom Fett der Talgdrüsen ernährt. Die bei seiner Verdauung freigesetzte Substanz verursacht den Juckreiz. Beim Kratzen des Haarbodens können aber sekundär Entzündungen und Infektionen auftreten, die ärztlich behandelt werden müssen.

Ursache für Kopfschuppen können sein: Zu fettiger oder zu trockener Haarboden, gesteigerte Talgdrüsenüberproduktion durch hormonelle Veränderungen wie z.B. in der Pubertät, Stress, psychische Belastungen, Immunschwäche oder jahreszeitliche Schwankungen.

Therapie:
Haar mit einem Spezialshampoo – nach eingehender Beratung – maximal 2 x wöchentlich waschen, extreme Temperatureinflüsse meiden wie heisses Fönen, Sonneneinstrahlung, eisige Kälte, tägliche Kopfmassage, Stress abbauen, Nahrungsmittel meiden wie scharfe Gewürze, Alkohol, Zigarettenrauch.

Therapiemöglichkeiten:
rückfettende Shampoos mit Salicylaten und/oder pilzhemmende Substanzen, nach eingehender Beratung.

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