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Schnupfen

Es beginnt die Jahreszeit, in der wieder tüchtig geschnupft und geniest wird. Viren werden durch feinste Tröpfchen, zum Teil auch über Händeschütteln, in Mund und Nase übertragen. Sie dringen in die Nase ein und vermehren sich in unseren Schleimhautzellen. Unsere Nasenschleimhaut schwillt an und die Atemwege verengen sich. Die Nase ist verstopft!

Da Viren nicht vernichtet werden können behandelt man die Symptome, um eine Ausbreitung auf Mittelohr, Stirnhöhle, Nasennebenhöhle oder gar Lunge zu verhindern. Das Risiko, an Schnupfen zu erkranken, steigt, wenn die Nasenschleimhaut durch trockene Luft beeinträchtigt wird oder das Immunsystem geschwächt ist.

Vorbeugende Massnahmen sind feuchte Tücher auf die Heizung legen, befeuchtende Nasenspülungen mehrmals täglich anwenden, Inhalationen mit heissem Dampf und einigen Tropfen ätherischer Öle wie Teebaum- oder Kamillenöl. Wassergefüllte Raumbefeuchter über der Heizung sind nicht empfehlenswert, da sie Brutstätte für Krankheitserreger sind. Die Anwendung von abschwellenden Nasentropfen oder Sprays bei stark verstopfter Nase ist erlaubt, aber begrenzt sich auf 7 Tage, da es längerfristig zu einer Gewöhnung der Nasenschleimhaut führt. Eine gute Vorsorge ist immer ein intaktes und gestärktes Immunsystem, mit Hilfe zum Beispiel von Vitaminen.

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